Boris Johnson, Premierminister Grossbritanniens, steht in den harten Austrittsverhandlungen mit der EU. Wegen seiner unverfrorenen Art gegenüber der EU geriet er in vielen Medien arg in Kritik. Roger Köppel hingegen schaut genau hin und sieht in Johnson einen brillanten Verhandlungsstrategen und ein Vorbild für die Schweiz im Umgang mit der EU. Aktueller Bericht aus der Weltwoche:

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Kommentare

  1. Wenn einer diktiert und der andere schreibt, dann nennt dies die FDP „einen bilateralen Vertrag“. Gut, derjenige, der die Pistole in der Hand hält, hat natürlich immer recht. Dumm sind sie nicht, die Leute von der FDP und der Economiesuisse. Dass sie trotzdem ständig den Chabis von den „Bilateralen“ widerholen, lässt deshalb darauf schliessen, dass sie bei den anderen im Boot hocken und die Schweiz als das grössere Übel betrachten.

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