In allen Teilen der Schweiz werden heute 1. August-Reden gehalten. Es gibt keine zentrale Feier und keine Militärparaden. Das ist Ausdruck unseres Föderalismus. Die Schweiz hat eine dezentrale Kultur. Dieser müssen wir Sorge tragen und das zentralistische Rahmenabkommen daher ablehnen.

In der Schweiz wird traditionsgemäss der Nationalfeiertag in den Gemeinden gefeiert. Nahe bei der Bevölkerung, bei Bier und Wurst wird die Landeshymne gesungen und Feuerwerk abgehalten. Es gibt keine zentrale Feier in Bern. Es werden keine Militärparaden oder symbolträchtige Empfänge abgehalten. Nein, in der föderalistischen Schweiz feiert man bescheiden und lokal. Das ist gut so.

Föderalismus hat uns stark gemacht
Dieser Föderalismus hat uns stark gemacht. Die kantonalen Hoheiten und die Gemeindeautonomie haben uns wirtschaftlichen Wohlstand, stabile politische und soziale Verhältnisse gebracht. Historisch gesehen war die Schweiz schon immer dezentral ausgerichtet. Anders als in den europäischen Monarchien hat sich keine zentrale Hauptstadt entwickelt, von wo aus alles gesteuert wird. Die Schweiz ist ein Land der Kleinstädte und lokalen Zentren. Wir kennen kein Wien, Paris oder Madrid. Dafür haben wir wunderschöne und gut erhaltene Traditionsstädte wie Liestal, Chur, Thun, Sursee, Frauenfeld, Lugano oder Yverdon.

Soll fernes Brüssel oder Luxemburg entscheiden?
Mit dem Rahmenabkommen würden wir diese erfolgreiche und sehr gut funktionierende Tradition und Kultur über den Haufen schmeissen. Mit dem Rahmenabkommen würden die Technokraten in Brüssel und fremden Richter in Luxemburg über die Schweiz entscheiden. Unser Schicksal wäre nicht mehr in unseren eigenen Händen. Anstatt vor Ort bei der betroffenen Bevölkerung würde dann in fernen Hallen, abgekoppelt vom Alltag der Bürgerinnen und Bürger, fern von der Praxis unserer KMU und Vereinen über Schweizer Belange entschieden. Die Schweiz wäre dann nicht mehr frei. Wir wären dann Teil der EU-Bürokratie.

Freiheit, Eigenverantwortung und Unabhängigkeit
Deshalb müssen wir an unserer Freiheit festhalten. Frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht. So schreibt es unsere Bundesverfassung. Wenn wir unsere Gesetzgebung, Überwachung und Rechtsauslegung in diese fernen Zentren wegdelegieren, verlieren wir nicht nur unsere Freiheit, sondern auch die Grundlage unserer Eigenverantwortung. Wir müssen dann keine Verantwortung mehr für diese neuen Regeln, Gesetze und Regulierungen übernehmen. Das schafft Missmut, Politikverdrossenheit und Rechtsunsicherheit. Wer abhängig ist hat keinen Ehrgeiz mehr, mal etwas zu wagen oder den Versuch zu starten etwas besser zu machen. Man wir nach unten nivelliert.

Halten wir an unserer dezentralen und direktdemokratischen Kultur fest!
Für die Schweiz wäre eine Nivellierung nach unten eine schlechte Wahl. Im Vergleich zur EU geht es uns sehr gut. Wir haben eine blühende Wirtschaft, stabile Verhältnisse und sind global bestens vernetzt. Dies verdanken wir unserer Bescheidenheit, unserem Fleiss und Erfindergeist, sowie unserer politischen Kultur. Diese ist geprägt von unserer direkten Demokratie und von unserem Föderalismus. An diesen tragenden Säulen unseres Landes sollten wir nicht rütteln. Daher gilt es den institutionellen Rahmenvertrag zu verhindern.

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Kommentare

  1. Danke für die kurze, eindrückliche Zusammenfassung unserer schweizerischen, erfolgreichen Werte!
    In dieser Manier sollen einer Mehrheit unseres Volkes bewusst gemacht werden, welche verhängnisvollen Folgen eine Zustimmung zum Rahmenabkommen bedeuten würden.

  2. Wer immer noch Zweifel hat, ob die EU ein absichtlich antidemokratisches Konstrukt oder doch ein eigentlich gut gemeintes „Friedensprojekt“ ist, bei dem nur einiges schief läuft, muss sich nur die letzte EU-Wahl etwas genauer ansehen:
    Vor der Wahl war das klare Versprechen an die Bevölkerung, dass der Kommissionspräsident der Spitzenkandidat der erfolgreichsten Partei würde – Manfred Weber oder Frans Timmermans.
    Nach der Wahl hat die EU davon nichts mehr gewusst, und stattdessen Ursula von der Leyen eingesetzt – die in ihrem Heimatland dafür bekannt ist, jedes Ministerium das sie vorher geführt hat zu ruinieren, und der Beraterfirma, die ihren Sohn anstellt mehrstellige Millionenbeträge zuzuschustern. Eine korrupte Berufspolitikerin der übelsten Art, die mit Sicherheit keiner gewählt hätte.
    Und als jemand, der als Verteidigungsministerin keine Gelegenheit ausgelassen hat, gegen Russland zu hetzen, ganz sicher keine Vertretung eines angeblichen „Friedensprojekts“.

    Das ist kein Versehen, das ist absichtlicher Wahlbetrug.
    Und es ist auch kein Einzelfall – noch-Komissionspräsident Juncker ist im eigenen Land an der von ihm mitverschuldeten Geheimdienstaffäre gescheitert, bevor er nach Brüssel geschickt wurde.

    Ja zu Europa heisst Nein zur EU in ihrer jetzigen Form.
    Nein zum EU-Beitritt und zum Kolonialisierungsvertrag!

  3. Die Selbstbestimmung ist das wichtigste Gut eines Landes! Die Frage eines Rahmenabkom-mens ist eine Güterabwägung und die fällt extrem negativ aus. Selbst das Argument wirtschaftliche Entwicklung ist negativ, das EU-Wirtschafts-wachstum ist anämisch, die EU-Staaten sind mehrheitlich hochverschuldet, die EZB ist deshalb handlungsunfähig und will sich immer stärker in Negativzinsen flüchten, um den Staatshaushalt vom Zinsendienst zu entlasten. Die Rechnung bezahlen die Bürger, der Staat frisst seine Kinder, die finanzielle Repression schadet dem Sparern und der Altersvorsorge. Es ist illusorisch von 500 Millionen EU-Konsumenten zu sprechen, die EU-Konsumenten befinden sich in den anliegenden Nachbarlänern, insbedondere in Deutschland und Italien (Lombardei), alles andere ist Beilage! Die EU profitiert schon heute weitaus stärker von der Schweiz als umgekehrt. Die Schweiz ist für die EU ein willkommener Absatzmarkt, was der EU einen signifkanten Handelbilanzüberschuss beschert. Die EU, insbesondere die Nachbarn Frankreich, Italien und Deutschland profitieren vom CH-Arbeitsmarkt, aber auch viele EU-Osteuropäer verdienen ihren Lebensunterhalt in der Schweiz belasten aber auch unsere Infrastruktur.
    Und nun soll uns die EU in vielen Bereichen neue Bestimmungen aufoktruieren, welche wir gar nicht wollen und die selbst in der EU nicht befolgt werden? Wir sollen mit dem Argument der Solidarität zum Mitmachen gezwungen und verlieren unsere Handlungsfreiheit, das muss uns gerade heute am Nationalfeiertag erneut bewusst werden! Bereits der grosse Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt warnte, die Schweiz könnte sich auflösen, wie ein Stück Würfelzucker im Tee, eine treffende Formulierung!

    1. Genau auf den Punkt gebracht. Ich durfte in den 50er Jahren meine Kindheit mit Menschen erleben, die im 19. Jahrhundert geboren wurden. Wenn man die damalige Zeit des Aufbruchs erleben durfte, wo Luxus nur bei sehr wenigen Menschen möglich war, dann leben wir heute im Vergleich im totalen Konsum Wahn. Der heutige (noch) Wohlstand mussten unsere Vorfahren mit harter Arbeit und Verzicht erarbeiten. Wir waren aber glücklich und stolz in einem friedlichen Land zu leben. Wir hatten keinen TV, Internet war Utopie, Shopping ein Fremdwort, Auto Luxus. Der Aufschwung in den 60er Jahren veränderte unsere Lebensweise massiv und der Nachholbedarf war dementsprechend gross.
      Unser Lehrer an der Gewerbeschule 1963-1967 machte uns auf die zukünftige Entwicklung aufmerksam und warnte uns vor der überhitzen Konjunktur. Er war ein Bürger mit Weitsicht und warnte vor der totalen Globalisierung. Er warnte auch vor der Globalisierung und dem totalitären Aufbau der EU. Nun stehen wir kurz vor der Entscheidung diesem zentralistischen System beizutreten. Was wir mit einem Schrittweisen Beitritt (z.B. Rahmenabkommen) verlieren, ist der Untergang unseres über Generationen erarbeiteten Wohlstandes. Ade Eidgenossen und Freiheit.

    2. Super geschrieben, besten Dank !
      Wo sind den unsere Politiker welche doch vom Volk gewählt wurden und unsere Werte vertreten sollten geblieben ??
      Ah ja, sie sind jetzt auf den Gretha Irrsinn aufgesprungen in der Meinung so mehr Stimmen zu erhalten. Hoffentlich ein Trugschluss !

    3. Lieber Herr Düggelin
      Ihr sehr guter Kommentar war das erste, was ich heute morgen las, und ich wollte Ihnen dafür danken ! Er ersetzt jegliche Rede von irgendwelchen Leuten zum 1.August; ich glaube, dass Sie alles erwähnt haben, was uns, was die Schweiz ausmacht ! Mir scheint, dass es Personen gibt, die für kurzfristige Profite und eventuelle Pösteli, wo sie sich die Taschen füllen können, die Seele der Schweiz verkauft werden soll, um im Gegenzug von einem Wasserkopf in Brüssel ( alles ungewählte und oftmals unfähige Politiker, die nach Brüssel entsorgt wurden , siehe von der Leyen) regiert zu werden. Das kann es doch nicht sein, dieses Abkommen muss zwingend vor’s Volk !
      Vor 4 Monaten ist ein Buch des französischen Authors Philppe de Villiers erschienen, leider erst auf französisch, dass von jedermann in Europa gelesen werden sollte, zeigt es doch auf, wer hinter der Idee EU stand/steht und wie wir alle Opfer dieses Fehlkonstruktes mit seinen korrupten Funktionären wurden.Es heisst “ J’ai tiré sur le fil du mensonge et tout est venu. Ich hoffe, dass ganz viele Menschen diesen Augenöffern lesen.

      Mit freundlichen Grüssen

      Hanny Gegin

    4. Was brachte den West-Europäern die EU?
      – die höchste Staatsverschuldung aller Zeiten
      – Rekordarbeitslosigkeit
      – neuer kalter Krieg mit Russland
      – Milliardenverluste durch den Rettungsschirm
      – Milliardenverluste durch hirnrissige EU Sanktionen gegen Russland
      – Invasion von Illegaler Zuwanderung
      – Terrorgefahr durch die irre Zuwanderung
      – massiver Anstieg der Kriminalität durch die Zuwanderer
      – eingeschleppte Krankheiten durch Zuwanderer
      – absinkendes Ausbildung Niveau durch Zuwanderer
      – enorme Belastung für Sozialsysteme durch Zuwanderer
      – deutliche Verschlechterung der Lebensqualität
      – Frauen haben bereits Angst alleine das Haus zu verlassen
      – usw.

  4. Frei sein…
    Lebend streben wir frei zu sein.
    Frei sich entwickeln können und die Person sein zu können, die in dir schlummert.
    Frei sich den Bedürfnissen entsprechend bewegen und entfalten.
    Frei sein von Angst und Schrecken.
    Frei in eine Zukunft blicken, die auch den Kindern noch Möglichkeiten bietet.
    Frei von Zwängen und Unterdrückungen ins Leben hinein gehen und seinen Sinn erkennen zu dürfen.
    Frei sich fühlen wollend, streben wir lebendig und glücklich zu sein.

    Für eine freie Schweiz…

  5. Warum ?
    Warum müssen wir heute um unsere Selbständigkeit kämpfen, etwas was doch für unsere Väter selbstverständlich war ? Niemals hätten unsere Väter solche dämlichen Fragen ob wir uns der EU anschliessen wollen zur Abstimmung gebracht ! Unsere Väter wussten eben noch aus eigener Erfahrung was es bedeutet
    von fremden Mächten kontrolliert zu werden. Unsere Freiheit ist doch im Gegensatz zu anderen Länder etwas was wir erhalten und beschützen müssen. Handel treiben mit der ganzen Welt ja – aber nie politische Einmischung, das sollte doch auch für unsere junge Generation keine Frage sein.

  6. Unser Staatsaufbau ist nicht EU-Kompatibel; darum halten wir es wie Boris Johnson; Our national participation in the European Union is coming to an end (Unsere Teilnahme an der Europäischen Union geht dem Ende zu). ….and This reality needs to be recognised by all parties (und diese Tatsache muss von allen Parteien beachtet werden).

  7. Die Schweiz wird im inneren morsch, sie wird unterhöhlt, aber mit viel Behutsamkeit, dass es länger dauert, bis der Widerstand gegenüber der EU zusammenbricht. Ihr Untergang gestaltet sich weniger dramatisch als in anderen Ländern. Das berühmte Schild der Neutralität macht immer noch einen gewissen Eindruck.

  8. Der landesverräterische Plan der Gangster (rot, blau, grüne Koalition):
    -seit 1992 werden an den Schulen, Kantonsschulen die Kinder indoktriniert
    -nur wer links ist kann einen Studienabschluss erreichen, wer rechts ist und sich outet, der hat grosse Probleme
    -Arbeitsplätze gehen nur an linientreue
    -Beamtenstellen nur für Linke oder meist Deutsche (Einwohnerkontrolle, KESB, etc.)
    -Stimmrechtsalter weiter senken, denn diese kennen das System der erwähnten Koalition nicht
    -möglichst früh die Kinder dem elterlichen Umfeld entziehen (Tagesstätten, frühere Einschulung)
    -Ausländerstimmrecht (wer wird schon als EU-Bürger gegen einen Rahmenvertrag sein)
    -Einbürgerungen (mit Kursen zur Gehirnwäsche)
    -Staatspropaganda (SRG, NZZ, Tamedia, Ringier, etc.)
    -Kriminalisierung der arbeitenden Bevölkerung (Rassismus, Bussen der wegelagernden Polizei zum Beispiel)
    -Immer mehr Abgaben, Steuern und die Lösung Planwirtschaft anbieten, wenn alle verarmt sind
    -Verfolgung unangenehmer Zeitgenossen (Hausdurchsuchungen, Eröffnung von Verfahren, etc.)
    -Schlägertrupps der linken Szene (siehe Herr Baur, Herr Fehr, etc.)
    -Erdrückung der Versammlungsfreiheit ( Veranstaltungen von Parteien, die linken Kreisen nicht passt)
    All das ist doch so, wie es in den 30er-Jahren begonnen hat.

  9. Die linken Agglomerationen, die Gewerkschaften, die Medien, das Schulwesen, die Klima-Hysteriker, die stimmengeilen Politier und EU-Befürworter, werden unseren Föderalismus, die KMU’s, und den so wichtigen Mittelstand der Schweiz vernichten, und uns in die EU treiben. Die kommenden Generationen werden darunter leiden und sich fragen, wie konnte man nur so etwas Kostbares verscherbeln.

  10. Heil Dir Helvetia. Das kranke Modell «Krankenkasse»
    Viele fragen sich, weshalb die Krankenkassenprämien immer teurer werden. Was hat dies mit dem 1. August zu tun? Ja, wahrlich es ist ein Dominostein beim Abbruchunternehmen «Classe Politique». Die Krankenkasse steht für ein Signal genauso, wie der Schwindel um die Klimakatastrophe und dem betrügerischen Schönreden des Unterwerfungsvertrages. Das KVG fasst alles nochmals zusammen, wie in Bern das Volk betrogen, belogen und an der Nase herumgeführt wird.
    Was ist eigentlich die Ursache für die andauernden Prämiensteigerungen? Es beginnt mit dem KVG und damit einhergehenden planwirtschaftlichen Elementen. In der Folge, weil Planwirtschaft noch nie funktioniert hat, wird immer weitergebastelt, da man nicht zugeben mag, dass das KVG eine Fehlkonstruktion ist. Mittlerweile, wie bei der Sozial- und Asylindustrie hängen bereits so viele Leute am Tropf, dass man das Geschwür «Krankenkasse» kaum mehr retten kann. Ganze Völkerstämme bereichern sich daran. Insbesondere natürlich die immer gleichen Verdächtigen unter den Farben blau, grün und rot.
    Es sind nicht die Gehälter von dem Personal in den Spitälern, es sind nicht die Anzahl der Betten, die teureren Medikamente, die neue Technologie. Ganz einfach gesprochen, in allen Bereichen (am schlimmsten dort, wo es per Gesetz erforderlich ist, eine Versicherung abschliessen zu müssen) in denen ein Zusammenwirken von privaten und staatlichen Institutionen notwendig wird (dies fördert eine korrupte, intransparente Mafia).
    Ganz offensichtlich ist so, dass die enorme Einwanderung dazu führt, dass die Krankenkassen schlechte Risiken annehmen müssen. Versicherte, die nicht während eines ganzen Lebens Prämien zahlen und nur einen Lebensabschnitt lang Leistungen beanspruchen. Das wird durch die gelenkte, staatshörige Tamedia-, Ringier-, NZZ-, SRG-dominierte Medienlandschaft natürlich unterdrückt.
    Dazu kommt, dass man die minimalsten Regeln der Markwirtschaft verleugnet. Die Anzahl Spitäler, Betten, Ärzte (Numerus Clausus) zu bewirtschaften, d.h. verknappen wird kaum dazu beitragen, dass die Kosten sinken. Im Gegenteil aufgrund der Verknappung des Gutes «Gesundheitsversorgung» wird alles immer teurer.
    Das ganze System ist krank. In Bern geben sich CEO’s, VR-Präsidenten der Versicherungen und die Politik die Hand, ja sind als Räte Teil von der Politik. Keine Krähe… heisst es doch so schön.
    Die Innovation wird unterdrückt. Alles kontrolliert der Staat. Ein Oligopol, eine Symbiose von linken Beamten, korrupten Politikern und sogenannten Unternehmen spricht sich ab und die Zeche zahlen die Versicherungsnehmer, welche sich kaum gegen die Absprachen wehren können.
    Den Faden weitergespannt, immer das Gleiche, Motorfahrzeugversicherung, Pensionskasse, AHV, IV, ALV, etc. sind nur dazu da, dass einige Wenige zu Lasten von Vielen abzocken können. Die Familie, welche die Prämien kaum mehr bezahlen kann, bleibt auf der Strecke. Die linke KESB freut sich bereits auf neue Fälle. Irgendwann sind wegen der Krankenkasse 2/3 der Bevölkerung Sozialfälle, die Hälfte des anderen Drittels gutverdienende linke KESB-Mitarbeiter und die andere Hälfte des 1/3 die sogenannten Günstlinge in der Beamtenschaft, der Politik und den Unternehmen.

  11. Das falsche Spiel der Klima-Aktivisten.
    Weniger Energie verbrauchen – verdichtetes Bauen – höheres Bauen – mehr Energieverbrauch für Pumpen zur Wasserversorgung auf den oberen Stockwerken – mehr Energie für Lifte – Resultat man benötigt mehr Energie.
    Weniger Energie verbrauchen – mehr Einwanderung – mehr Einwohner benötigen mehr Energie, mehr Wasser, mehr Wohnraum – Resultat man benötigt mehr Energie.
    Weniger Energie verbrauchen – Elektroauto nutzen – Batterien führen zu hoher Umweltbelastung – die Energiebilanz ist negativ – Transporte rund um die Welt für die Teile – die ethischen Grundsätze werden meist nicht erfüllt – Resultat man benötigt mehr Energie, verschmutzt den Globus und unterstützt unmenschliche Zustände in der Arbeitswelt.
    Weniger Energie verbrauchen – CO2-Abgaben – die Industrie zieht dort hin, wo noch mehr Energie für gleiche Arbeitsprozesse benötigt wird (Verlust in der Stromübertragung zum Beispiel) – Resultat man benötigt mehr Energie.
    Weniger Energie verbrauchen – Steuern erhöhen – Unternehmen zügeln deren Produktionsstätten ab – weniger Steuern – weniger Einnahmen und schlussendlich weniger Geld für die Umwelt und dadurch kann weniger Energie gespart werden.
    Weniger Energie verbrauchen – Solarenergie nutzen – Silizium wird benötigt und die dazu erforderliche Energie führt zu einer negativen Energiebilanz.
    Weniger Energie verbrauchen – Atomkraftwerke abschalten – Keine Bandenergie mehr – unzuverlässige Stromversorgung – Einsatz von Wind-, Solar- und Wasserkraftanlagen läuft nicht optimal.
    Nachhaltige Energieträger nutzen. Windenergie: die Ersten, die Einsprache wegen Lärm, Vögeln machen, das sind die Klima-Aktivisten.
    Nachhaltige Energieträger nutzen, Solarenergie: die Ersten, die Einsprache wegen der Reflektion machen, das sind die Klima-Aktivisten.
    Nachhaltige Energieträger nutzen, Wasserkraft: die Ersten, die Einsprache wegen der Verschandelung der Natur machen, das sind die Klima-Aktivisten.
    Treibstoffe einsparen: Parkplätze reduzieren – Suchverkehr nimmt zu – Treibstoffverbrauch nimmt zu.
    Treibstoffe einsparen: Weniger Strassen – mehr Stau – die Verbrennungsmotoren laufen länger – Treibstoffverbrauch nimmt zu.
    Treibstoffe einsparen: CO2-Abgabe für Flugtickets – man fliegt von anderen Flughäfen im Ausland – mehr Verkehr auf den Strassen – mehr Landungen und Starts – mehr Treibstoffverbrauch.
    Mehr Bahn fahren und Energie sparen. Bahn kann Passagiere nicht aufnehmen.
    Darüber hinaus. Man soll Sitzungen auf Distanz mit Video vorsehen. Wird bereits gemacht, weil die Reisekosten für die Unternehmen schon immer hohe Beachtung gefunden haben. Doch es gibt Treffen, die sind unvermeidlich um zu einem Abschluss zu kommen.
    Man soll weniger Reisen. Dadurch wird das Kennenlernen von anderen Kulturen erschwert. Man kann anderen Kulturen nicht über Video-Conference erleben.

    Man kann die Liste beliebig erweitern. Natürlich auch dadurch, dass es im Sommer üblicher Weise immer wärmer ist als im Winter (manchmal auch heiss) und das Theater um die erhöhten Temperaturen ziemlich fragwürdig ist. Es gibt unterschiedliche Meinungen der Professoren nur werden nur jene im Mainstream beachtet, welche das gewünschte Bild vermitteln. Mit Wissenschaft hat das sehr wenig bis nichts zu tun.
    Mit dem Rahmenvertrag sollen die ökokommunistischen Ideen über die Hintertüre zwangsweise unter EU-Recht verordnet werden.
    Die Schweiz ist bereits vorbildlich, Kläranlagen, Kehrverbrennung, Recycling, Energiesparen, etc. und viele Verbesserunen werden folgen. Wir brauchen aber keine Ideologen, die alle anderen Ziele verfolgen, nur nicht die Natur zu schützen.
    Nutzen wir Solarenergie, Windkraft, Wasserkraft, aber lassen wir den Zwang weg. Und Steuern, Strafen brauchen wir nicht dazu. Mit der Zwängerei vergeht einem die Lust am Klimaschutz.

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