Killt Levrat die flankierenden Massnahmen?

Christian Levrat, Ständerat des Kantons Freiburg und Präsident der SP Schweiz, gehört zu den glühendsten Verfechtern eines raschen Abschlusses des Rahmenabkommens mit der EU. Was im Abkommen steht: Dazu ist sein Wissen bestenfalls lückenhaft.

  • 18.01.2018, 17:54
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Die Wehrziele der EU

Am 13. November 2017 haben 23 der 28 EU-Staaten eine EU-Verteidigungsallianz beschlossen. Einerseits dürfte es sich dabei um eine direkte Folge der Aussagen von US-Präsident Donald Trump während und nach dem Präsidentschaftswahlkampf handeln, als er die Nato relativierte.

  • 11.01.2018, 11:12
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Die Schweiz und der EU-Binnenmarkt

Die EU definiert den Binnenmarkt wie folgt: «Der Binnenmarkt der Europäischen Union (EU) ist ein einheitlicher Markt, in dem der freie Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Personen gewährleistet ist und in dem die europäischen Bürgerinnen und Bürger ihren Wohnsitz frei wählen sowie ungehindert einer Arbeit, Ausbildung oder unternehmerischen Tätigkeit nachgehen können.» (Quelle: EUR-Lex).

  • 04.01.2018, 06:00
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Brüssel verlangt die Unterwerfung der Schweiz

Ein widerwärtiges Verhalten, für das Bundesbern den aggressiven Buttet in die Wüste jagt, wurde zu Bern Jean-Claude Juncker gegenüber vor laufender Kamera inszeniert als Etappe zu vermeintlich politischem Meisterstück auf höchster diplomatischer Ebene. Doch, was vorschnell als «Durchbruch» angekündigt worden war, endete für Bundesbern in peinlichem Flop.

  • 21.12.2017, 09:41
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Entstehung – Inhalt – Bedeutung

Nachdem die EU-Kommission die Schweiz mittels offiziellem Brief am 21. Dezember 2012 zur «institutionellen Anbindung» an die EU aufgefordert hatte, schlug der Bundesrat wenig später vor, dieser Forderung Brüssels mit einem Rahmenvertrag nachzukommen.

  • 08.12.2017, 14:48
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Fremde Richter

Sie sei auf dem Weg, von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker das Zugeständnis einzuhandeln, dass bei Meinungsverschiedenheiten über die Auslegung bilateraler Verträge zwischen Brüssel und Bern nicht der EU-Gerichtshof, vielmehr das Efta-Gericht das letzte Urteil sprechen solle. Damit würden nicht «fremde Richter» über die Schweiz entscheiden.

  • 30.11.2017, 16:26
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Farage was here

Die alljährlich stattfindende, von grossem Publikum besuchte Tagung «Wirtschaftswunder Liechtenstein» war am 21. November 2017 dem Thema «One Europe – One Future» gewidmet.

  • 23.11.2017, 11:00
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«Pacta sunt servanda»

Hiesige Staats- und Völkerrechtsprofessoren verbreiten öffentlich die Behauptung, getreu dem völkerrechtlichen Grundsatz «pacta sunt servanda» sei die Ausweisung krimineller Ausländer mit Bürgerrecht in einem EU-Land als dem Personenfreizügigkeits-Vertrag mit der EU widersprechend verboten. Als müsste die Schweiz zum «Reservat für kriminelle Ausländer» werden.

  • 16.11.2017, 16:19
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Eine Milliarde für Juncker

In seinem Jahresprogramm sieht der Bundesrat als Zielsetzung vor, den Rahmenvertrag mit der Europäischen Union noch dieses Jahr zu unterzeichnen. Aller Voraussicht nach wird er dieses Ziel nicht mehr erreichen können.

  • 08.11.2017, 17:46
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Dialog an einem Herbstmarkt-Stand

In nahezu allen Regionen der Schweiz finden derzeit zumeist gut besuchte Herbstmärkte statt. Seit einiger Zeit stellen sich an solchen Märkten auch politische Parteien den Passanten.

  • 03.11.2017, 16:37
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Die Schweiz müsste ihre Selbstbestimmung preisgeben

Die sich in die Länge ziehenden Auseinandersetzungen zwischen Bern und Brüssel bezüglich des der Schweiz von der EU zugemuteten «Rahmenvertrags» erhalten im Blick auf die laufenden Brexit-Verhandlungen neue Brisanz.

  • 26.10.2017, 14:52
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Devote Mitläufer oder eigenverantwortliche Unternehmer?

Seit den Wahlen in Frankreich, in Deutschland und in Österreich werden die Monopolsender in den vom «Rechtsruck» betroffenen Ländern nicht müde, die verbreitete, nicht abreissende Kritik an der EU als unsachlich, ungerecht und bösartig zu brandmarken. Das Schweizer Fernsehen übernimmt dazu die Rolle des untertänigst wiederholenden Echos der Angriffe auf die «Rechtspopulisten».

  • 18.10.2017, 15:56
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Drei Schritte vor – drei Schritte zurück

Bundesrat Didier Burkhalter ist frustriert aus dem Bundesrat zurückgetreten, nachdem nicht einmal mehr dessen EU-freundliche Mehrheit seinen Schnellzug in Richtung Abschluss des Rahmenvertrags mit der EU zu besteigen bereit war.

  • 12.10.2017, 00:00
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Ein Staatsstreich-Versuch

Wenn die Neue Zürcher Zeitung ihrer Leserschaft die Unterstellung der Schweiz unter EU-Recht schmackhaft machen will, lädt sie meistens Frau Professor Astrid Epiney, Direktorin am Institut für Europarecht der Universität Freiburg, als Gast-Kolumnistin ein.

  • 05.10.2017, 17:43
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Macrons Reformideen

Emmanuel Macron trat vor Monaten mit dem Versprechen an, Frankreich «en marche» zu setzen. Wie das geschehen soll, verriet er vorerst nicht. Die nicht enden wollende Sympathiewelle der Medien für einen jungen Mann mit attraktiver Gattin in ungewöhnlicher Ehe schwemmte ihn ins Amt. Die abgestandenen «klassischen Polit-Rezepte» seiner Gegner verurteilte diese zur Chancenlosigkeit.

  • 28.09.2017, 16:45
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Die Schweiz darf nicht der EU geopfert werden

In verdankenswerter Weise nimmt NZZ-Chefredaktor Eric Gujer die längst notwendige Debatte über das Verhältnis der Schweiz zur EU auf. In seinem Leitartikel «Die Schweiz braucht mehr Selbstbewusstsein» (NZZ vom 26.8.2017) spricht er sich dann allerdings für den Abschluss eines Rahmenabkommens mit der Europäischen Union aus, also für ein Abkommen, das die Schweiz verpflichtet, in weiten Rechtsbereichen auf die Selbstbestimmung zu verzichten, diese der EU abzutreten und auch die Streitbeilegung dem EU-Gerichtshof zu übertragen.

  • 21.09.2017, 16:32
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Der Aussenhandel der Schweiz

Wer sich an den Zahlen orientiert, stellt unschwer fest: Während die Schweiz in der ganzen Welt Exporterfolge verzeichnet, stagniert der Handelsaustausch mit der EU seit 2009.

  • 14.09.2017, 14:58
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Verfassungsbruch bleibt Programm

Vornehmste Aufgabe des Parlaments im demokratischen Staat ist es, sorgfältig darüber zu wachen, dass Regierung und Verwaltung des Landes zu jedem Zeitpunkt verfassungskonform handeln..

  • 24.08.2017, 13:33
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Bürokratiemonster ohne Wirkung

Mit dem sog. «Inländervorrang light» glaubte eine Mehrheit in den Eidgenössischen Räten Ende 2016 den Dreh gefunden zu haben, wie sich Bundesrat und Parlament aus dem von Volk und Ständen am 9. Februar 2014 verbindlich ausgesprochenen Auftrag zur Eindämmung der untragbaren Masseneinwanderung davonstehlen könnten.

  • 18.08.2017, 15:22
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Zur Bedeutung der Bilateralen

Verträge sind dann nützlich, wenn die damit erreichten Vorteile konsequent wahrgenommen werden. Sie nützen aber kaum, wenn ein Vertragspartner die mit dem Vertrag eingehandelten Vorteile selbstverschuldet nicht nutzt

  • 10.08.2017, 14:40
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