Entrada en l'UE zuppada: Da tge sa tracti?

Video auf rätoromanisch

  • 16.03.2015, 00:00
  • 3.630 Aufrufe

Strisciante adesione all'UE: Di che cosa si tratta?

Video auf italienisch

  • 15.03.2015, 00:00
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Adhésion insidieuse à l’UE: De quoi s'agit-il ?

Video auf französisch

  • 14.03.2015, 00:00
  • 3.682 Aufrufe

EU verliert dramatisch an Vertrauen

Das renommierte italienische Forschungsinstitut «Demos und pi» stellt auf der Grundlage von Umfragen in sechs EU-Ländern dramatische Vertrauenseinbrüche gegenüber der Europäischen Union fest.

  • 05.03.2015, 16:42
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Euro erntet ausschliesslich negative Kommentare

Die Umfrage des italienischen Forschungsinstituts «Demos und pi» liess das Ansehen des Euro bei der Bevölkerung buchstäblich in den Keller sinken.

  • 05.03.2015, 16:40
  • 2.045 Aufrufe

Angst regiert

Diejenigen, die am Euro festhalten wollen, tun dies vor allem aus Angst vor unbeherrschbaren Entwicklungen, welche die Preisgabe der Einheitswährung auslösen könnte.

  • 05.03.2015, 16:39
  • 1.446 Aufrufe

Zwietracht im «Friedensprojekt» wächst

Spiegel online sieht in den vom italienischen Forschungsinstitut «Demos und pi» eruierten Umfrage-Ergebnissen Vorboten gravierender Erschütterungen.

  • 05.03.2015, 16:38
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Bundesrat kuscht vor Brüssel

Zur profillosen, Worthülsen jonglierenden, vor herrischen Ansprüchen Brüssels regelmässig einbrechenden Politik Bundesberns ist in der Basler Zeitung kürzlich ein aufschlussreicher Kommentar erschienen.

  • 05.03.2015, 16:36
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Währungsunion: Katastrophale Fehlkonstruktion

Die nicht enden wollende Krise des Euro hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass in der Währungsunion die unterstützungsbedürftigen, vom Staatsbankrott bedrohten Länder in der Mehrheit sind gegenüber den Zahler-Staaten.

  • 19.02.2015, 16:37
  • 1.537 Aufrufe

EU darf Menschenrechtskonvention nicht beitreten

In der Schweiz steht die SVP-Volksinitiative, welche dem Schweizer Recht den Vorrang vor internationalem Recht sichern will, unmittelbar vor der Lancierung. Sie wird von Brüssel-orientierten Juristen schon im Vorfeld massiv attackiert. Dies ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, da der EU-Gerichtshof der Europäischen Union untersagt, der Europäischen Menschenrechtskonvention beizutreten.

  • 19.02.2015, 16:35
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Die Schweiz und der EU-Binnenmarkt

Die Verhandlungen zwischen Bern und Brüssel über den sog. «Rahmenvertrag» treten in diesen Tagen in ihre entscheidende Phase. Deshalb ist es angebracht, daran zu erinnern, was für Auflagen an die Adresse des Bundesrats die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates (APK-N) vor Verhandlungsbeginn beschlossen hat.

  • 19.02.2015, 16:33
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EU-Gerichtshof und Efta-Gerichtshof

Die Schweiz steht derzeit mit der Europäischen Union in Verhandlungen. Ziel ist der Abschluss eines sogenannten Rahmenvertrags, der grundlegende Bedingungen festschreiben soll, die für sämtliche derzeit über 120 bilateralen Verträgen und Vereinbarungen zwischen der Schweiz und der EU verbindlich sein sollen.

  • 05.02.2015, 21:33
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Spesen, Küsschen, Türe zu

Medienvertreter wähnten sich im siebten Himmel, als sie filmen durften, wie der EU Chef-Kommissär Jean-Claude Juncker die Schweizer Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga vor laufenden Kameras demonstrativ mit einem Küsschen auf die Wange begrüsste.

  • 04.02.2015, 00:00
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Untragbare Zustände im Kanton Tessin

Der Kanton Tessin ist zweifellos das Hauptopfer der ausser Kontrolle geratenen Personenfreizügigkeit. Seit Jahren wird er von Grenzgängern Tag für Tag buchstäblich überschwemmt. Seit Jahren erfahren Tessiner auf dem einheimischen Arbeitsmarkt eigentliche Diskriminierung gegenüber Grenzgängern aus der Lombardei, wo die Lebenskosten viel tiefer sind als im Tessin.

  • 03.02.2015, 00:00
  • 1.553 Aufrufe

Weniger Einwanderung?

Die Aufhebung der Franken-Anbindung an den Euro werde auch die Einwanderung drosseln. Sowohl Bundesstellen als auch die Wirtschaftsverbände verbreiten derzeit diese Erwartung.

  • 22.01.2015, 17:00
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Der Weg nach Brüssel: Das Kalkül des Bundesrats

Vom Bundesrat erfährt man gegenwärtig fast nichts über die laufenden Verhandlungen zwischen der Schweiz und der EU zum sog. «Rahmenvertrag», der die «institutionelle Einbindung» der Schweiz in die Strukturen der EU festschreiben will.

  • 21.01.2015, 00:00
  • 1.526 Aufrufe

Allzu einseitig auf die EU fixiert

Ende 2014 nahm der Publizist Beat Kappeler in einer seiner allwöchentlichen Kolumnen in der «NZZ am Sonntag» das Verhandlungskonzept des Bundesrats Brüssel gegenüber unter die Lupe.

  • 20.01.2015, 00:00
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Euro: Zum Untergang verurteiltes Gefängnis

In einem kürzlich in der «Weltwoche» abgedruckten Interview hat sich der renommierte Müncher Wirtschaftswissenschafter Professor Hans-Werner Sinn zum Zustand der Euro-Zone und der EU insgesamt in unmissverständlichen Worten geäussert.

  • 09.01.2015, 09:06
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EU-Exponenten kennen die bilateralen Verträge kaum

Führende Exponenten der EU, die sich oft zum Verhältnis Schweiz-EU äussern und dabei die Absage der Schweizer Bürger an die EU-Personenfreizügigkeit scharf kritisieren, seien über die rechtliche Bedeutung der bilateralen Verträge zwischen Bern und Brüssel höchst ungenügend im Bild. Das stellt die Basler Wirtschaftsprofessorin Christa Tobler fest.

  • 09.01.2015, 09:06
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Der «Rahmenvertrag»: Ein Unterwerfungsvertrag

Der Bundesrat wird nicht müde, den Brüssel offerierten Rahmenvertrag als «Erneuerung» oder aber «Renaissance des bilateralen Wegs» zu verkaufen. Die frühere Schweizer Aussenministerin Micheline Calmy-Rey wertet die darin vorgesehene «automatsche Übernahme» von Brüsseler Gesetzen als Entrechtung der Schweiz.

  • 09.01.2015, 09:05
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